Das Noctilux-M 1:1,2/35 ASPH. bringt die optische Höchstleistung eines Noctilux in eine neue, dem präzisen Wesen des M-Systems gleichgesinnten, kompakte Form. Es entsteht eine bisher ungesehene Vielseitigkeit, in der selbst das schwächste Licht die Chance erhält, seine ganz eigene Geschichte zu erzählen. Neben der erneut innovativen, handwerklichen Präzision, der extrem geringen Schärfentiefe und dem in dieser Brennweite besonders ästhetischen Bokeh, sorgt besonders die bedeutend reduzierte Naheinstellgrenze für eine spürbar neue Nähe zum Geschehen, zum Motiv und zur Welt um uns herum. So liefert das Noctilux-M 35 in seiner kompakten Leichtigkeit, jederzeit und an jedem Ort, vollkommen neue Freiheiten zur Verwirklichung des eigenen fotografischen Anspruchs. Inspiriert vom Licht selbst, das nichts wiegt und doch alles bedeutet. (Zitat: Leica)
Das Leica Noctilux-M 1:1,2/35 mm Asph. ist das erste Weitwinkel-Objektiv der lichtstarken Noctilux-Familie. Es ermöglicht damit einen neuen Look mit Reportage-Weitwinkel-Charakter kombiniert mit einer guten Freistellung und schönem Bokeh. Zudem ist es das erste Noctilux-Objektiv mit erweiterter Naheinstellgrenze. So kann im Livebild nun ab 50 Zentimeter fokussiert werden, während mit Messsucher erst ab 70 Zentimeter scharfgestellt werden kann. (Zitat: Benjamin Kirchheim/Digitalkamera.de)
Als Noctilux bezeichnet Leica Objektive mit sehr hoher Lichtstärke – Nocto steht dabei für Nacht, Lux für Licht. Für das M-System bot der Hersteller aus Wetzlar bisher drei Noctilux-Modelle an: das 0,95/50 mm (12.350 Euro), das 1,2/50 mm (7590 Euro) und das 1,25/75 mm (13.350 Euro).
Das neue in Wetzlar gefertigte Noctilux-M 1,2/35 mm Asph. ist nun das erste Weitwinkel der Serie. Es eignet sich besonders für die Porträt-, Reportage-, Available-Light- und Street-Fotografie. Die geringe Schärfentiefe bei Offenblende trennt Motiv und Hintergrund und erzeugt laut Leica ein samtweiches Bokeh und eine filmische Atmosphäre.
Leica verspricht außerdem eine hohe Abbildungsleistung, für die zehn Linsen in fünf Gruppen, darunter drei asphärische Linsen zuständig sind. Ein Floating-Element soll für eine konstante Abbildungsleistung über den kompletten Fokussierbereich sorgen. Die integrierte Gegenlichtblende reduziert Streulicht und Reflexionen und sorgt so auch bei Gegenlicht für einen hohen Kontrast. (Zitat: Fotomagazin.de)
| Hersteller | Leica |
| Modell | Noctilux-M 1:1,2/35 mm Asph. |
| Unverbindliche Preisempfehlung | 8.950,00 € |
| Bajonettanschluss | Leica M |
| Brennweite | 35,0 mm |
| Lichtstärke (größte Blende) | F1,2 |
| Kleinste Blendenöffnung | F16 |
| KB-Vollformat | ja |
| Linsensystem | 10 Linsen in 5 Gruppen inkl. asphärische Linse(n) |
| Anzahl Blendenlamellen | 11 |
| Naheinstellgrenze | 500 mm |
| Bildstabilisator vorhanden | nein |
| Autofokus vorhanden | nein |
| Wasser-/Staubschutz | nein |
| Filtergewinde | 49 mm |
| Abmessungen (Durchmesser x Länge) | 65 x 50 mm |
| Objektivgewicht | 416 g |
| Technischer Hinweis | Erweitere Naheinstellgrenze, Messsucher erst ab 70 cm Naheinstellgrenze nutzbar, 50-70 cm nur mit Live-View |








