• Category Archives Fotografie
  • Das Sony FE 100-400 mm F5.6-8 OSS: Neu, klein, kompakt und leicht

    Kurz nachdem Sony das Sony FE 100-400 mm F4.5-5.6 GM OSS auf den Markt geworfen hat, bringt es nun das um einiges kleinere und kompaktere und somit leichtere Sony FE 100-400 mm F5.6-8 OSS auf den Markt, das auch gleich vom Preis her aufhorchen lässt. Es kostet nämlich NUR 899 Euro im Gegensatz zu den satten 4999 Euro des zuvor erschienenen G-Master. Und im Gegensatz zu dem satten 1840 Gramm des G-Master wiegt dieses Objektiv nur 650 Gramm.

    Der optische Aufbau besteht aus 15 Linsen, welche in 10 Gruppen angeordnet sind. Zwei ED-Linsen (ED = Extra-low Dispersion) und zwei asphärische Linsen sowie eine Mehrschicht-Vergütung sollen Bildfehler wie chromatische Aberrationen oder Reflexionen minimieren. Die Blende besteht aus 9 abgerundeten Lamellen, um für ein gleichmäßiges Bokeh zu sorgen. Der Autofokus wird sogar von zwei Linearmotoren angetrieben, um einen schnellen, leisen und präzisen Autofokus zu gewährleisten. Selbst bei 120 Bildern pro Sekunde, die mit der Sony Alpha 9 III möglich sind, soll der Autofokus noch arbeiten. Selbst an so hochpreisigen Kameras gibt es also keine Einschränkungen.

    Und so schaut es aus:

    Daten und Fakten:

    Hersteller Sony
    Modell FE 100-400 mm F5.6-8 OSS (SEL100400)
    Unverbindliche Preisempfehlung 899,00 €
    Bajonett E-Mount
    Brennweitenbereich 100-400 mm
    Lichtstärke (größte Blende) F5,6 bis F8
    Kleinste Blendenöffnung F45
    Linsensystem 15 Linsen in 10 Gruppen
    inkl. ED und asphärische Linsen
    KB-Vollformat ja
    Anzahl Blendenlamellen 9
    Naheinstellgrenze 860 mm
    Bildstabilisator vorhanden ja
    Autofokus vorhanden ja
    Wasser-/Staubschutz ja
    Abmessungen (Durchmesser x Länge) 78 x 165 mm
    Objektivgewicht 654 g


  • Fujikina 2026 Köln



    Am Wochenende des 10 und 11 Oktober 2026 (jeweils von 10.00 – 18.00 Uhr), findet in Köln Gürzenich das Fujifilm-Festival Fujikina statt. Wie bberits im letzten Jahr – gibt es das Event auch in diesem Jahr wieder an gleich zwei Tagen. Die Tickets kosten – wie schon in 2025 – für einen Tag 10 Euro und für beide Tage zusammen 15 Euro. Es gibt viele Vorträge, Talks und Fotoshootings. Für kostenlose Fotospaziergänge und den Check&Clean-Service benötigt man eine zusätzliche Anmeldung (ab 1. September). Workshops kosten extra. Daneben kann man natürlich Fujifilm-Produkte ausprobieren.

    Alle Infos zu Fujikina gibt es HIER

    FUJIKINA Cologne 2026
    Kongresszentrum Gürzenich, Martinstraße 29-37, 50667 Köln
    Datum 10. & 11.10.2026
    Öffnungszeiten 10:00 – 18:00 Uhr


  • Fotodrohne – Knoff hoff

    Fotodrohne
    Wer als Fotograf schöne Aufnahmen nicht nur erdeben machen möchte, der kauft sich eine Fotodrohne.
    Doch was muss man dafür wissen ? Was beachten usw. ?

    Fang wir damit an, dass man drei Dinge beim Kauf einer solchen Fotodrohne beachten sollte:

    • GPS-Unterstützung
    • ein 3-Achsen-Gimbal
    • offizielle EU-Zertifizierung (C0–C2)

    Wie und wo macht man einen Drohnenführerschein ?

    Den kleinen Drohnenführerschein A1 / A3 macht man beim Luftfahrtbundesamt (Registrierung, Lernen und Prüfung)
    Den größen Führerschein A2, für den die Scheine A1/A3 als Nachweis im Besitz sein sollten, kann man bei vom LBA benannten Prüfstellen machen.

    Die einzelnen Klassen spezifizieren sich folgendermaßen:

    1. Unterkategorie A1

    • Der Fokus: Geringes Risiko durch sehr leichte Fluggeräte.
    • Flugbereich: Sie dürfen in der Regel in der Nähe von Personen fliegen. Sollte unerwartet eine unbeteiligte Person überflogen werden, muss dieser Überflug sofort beendet werden. Das Fliegen über Menschenansammlungen (z. B. Konzerte, Demos, Strände) ist strikt verboten. [1, 2]

    2. Unterkategorie A2

    • Der Fokus: Mittleres Risiko mit mittelschweren Drohnen (z. B. DJI Mavic Pro/3er-Serie ohne C1-Zertifizierung).
    • Flugbereich: Sie dürfen in städtischen Gebieten fliegen, müssen aber zwingend Abstand zu unbeteiligten Menschen einhalten (30-Meter-Regel). Für diese Kategorie reicht der kleine Onlinetest nicht aus; Sie müssen das EU-Fernpilotenzeugnis A2 über eine zertifizierte Prüfstelle absolvieren. [1, 2, 3]

    3. Unterkategorie A3

    • Der Fokus: Höheres Risiko durch schwere Geräte oder Drohnen ohne offizielle C-Klassifizierung.
    • Flugbereich: Es gilt die Faustformel „Fliegen auf der grünen Wiese“. Sie müssen sicherstellen, dass sich im gesamten Flugbereich keine unbeteiligten Personen aufhalten und der 150-Meter-Abstand zu jeglicher Bebauung eingehalten wird. [1, 2, 3, 4, 5]
      Hinweis: Unabhängig von der Führerscheinklasse benötigt fast jede Drohne in Deutschland eine Haftpflichtversicherung und der Betreiber muss sich beim Luftfahrt-Bundesamt (LBA) registrieren.

    Wichtig vor dem ersten Flug mit einer Fotodrohne ist die Drohnenhaftpflichtversicherung. Eine Drohnenhaftpflichtversicherung ist in Deutschland für jede Drohne gesetzlich vorgeschrieben, schützt vor finanziellen Folgen bei Personen- oder Sachschäden, und kostet für den privaten Gebrauch meist zwischen 35 € und 70 € pro Jahr. Laut EU-Recht gilt die Versicherungspflicht unabhängig vom Gewicht des Fluggeräts – also auch für leichte Modelle unter 250 Gramm.

    Gesetzliche Vorgaben und Schutz

    Versicherungspflicht:
    In Deutschland muss jedes unbemannte Luftfahrzeug haftpflichtversichert sein, da die normale Privathaftpflicht Schäden durch Motorluftfahrzeuge oft ausschließt.

    Mindestdeckung: Der Gesetzgeber verlangt eine Mindestsumme von einer Million Euro.

    Schadensarten: Die Police zahlt für Personenschäden (wie Verletzungen nach einem Absturz) und Sachschäden (wie Beschädigungen an Autos oder Häusern)

    Möglichkeiten der Absicherung

    Privathaftpflicht-Inklusion: Manchmal ist der Betrieb kleinerer Drohnen (oft bis 5 kg oder unter 250 g) in neueren Tarifen der Allianz oder anderer Anbieter enthalten. Dies muss explizit in den Bedingungen stehen.

    Separatversicherung: Hobbypiloten können eigenständige Policen abschließen, zum Beispiel über helden.de oder Getsafe.

    Gewerbliche Nutzung: Wer die Drohne für berufliche Zwecke einsetzt, benötigt einen speziellen, meist teureren Gewerbetarif

    Tipp: Prüfen Sie die Police ihrer Privathaftpflichtversicherung, ob ein passender Drohnenschutz enthalten ist.


    Namhafte Anbieter von Fotodrohnen sind
    :

    Hersteller Hauptfokus / Bekannte Serien Zielgruppe Besonderheiten Official Link
    DJI Mini-Serie, Mavic, Air, Avata Einsteiger bis Profis Weltweiter Marktführer (>70%), extrem stabiler Flug, hervorragende Kameras. DJI Website
    Autel Robotics EVO Nano, EVO Lite, EVO II Ambitionierte Hobbypiloten & Profis Stärkster DJI-Konkurrent, kein herstellerseitiges Geofencing (Flugverbotszonen). Autel Robotics
    Potensic Atom-Serie (z.B. Atom SE) Einsteiger & Sparfüchse Sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis bei Modellen unter 250 Gramm. Potensic Store
    Parrot Anafi USA, Anafi AI Behörden, Industrie, Rettungskräfte Französischer Hersteller, komplett auf Profi- und Sicherheitsanwendungen fokussiert. Parrot Website
    Holy Stone HS-Serien (z.B. HS720) Anfänger & Kinder Preiswerte Spielzeug- und Einstiegsdrohnen zum Üben. Holy Stone
    Yuneec Typhoon, H-Serie (Hexacopter) Semi-Profis & Industrie Bekannt für Drohnen mit 6 Rotoren (Ausfallsicherheit) und Thermo-Kameras. Yuneec Website
    BetaFPV Cetus, Pavo (FPV-Drohnen) FPV-Piloten & Racer Spezialist für rasante Flüge mit Videobrille („Tiny Whoops“) und Renndrohnen. BetaFPV Store

    „No Goes“ bei Fotodrohnen:

    Auf Portalen wie Amazon, AliExpress oder Temu finden sich oft Angebote mit Versprechungen wie „4K-Kamera, GPS & Hinderniserkennung für nur 50 €“. Das Problem ist hierbei, dass die Bildqualität oft extrem schlecht ist. Es handelt sich meist um billige Webcam-Sensoren ohne mechanische Stabilisierung. Zudem „schmieren“ diese Leichtgewichte schon beim kleinsten Windhauch ab. Das Geld ist bei solchen Gerätschaften fast immer zum Fenster herausgeworfen und der der Frustfaktor ist häufig groß.

    Drohnen ohne mechanische Gimbal, welche Häufig entweder fest verbaute Kameras oder nur eine elektronische Bildstabilisierung mit sich bringen, liefern häufig stark verwackelte, schiefe oder unscharfe (matschig/verpixelte) Fotos. Finger weg!

    Veraltete Modelle ohne EU-Drohnenklasse, die sogenannte C-Klassenzertifizierung (C0, C1, C2 usw.), bringen das Problem mit sich, dass man damit mindestens 150 Meter Abstand zu Wohn-, Gewerbe- und Erholungsgebieten halten und Personen etc. nicht einmal annähernd überfliegen darf.

    FPV-Drohnen (First Person View): Diese sind genial für rasante, dynamische Video-Action aus der Ich-Perspektive. Für ruhige Landschaftsfotos oder gut ausgerichtete Architekturaufnahmen sind sie jedoch extrem schwer zu steuern und ungeeignet.

    Kamera-Spielzeuge: Drohnen ohne GPS bleiben nicht stabil auf der Stelle stehen, sobald man die Controller-Sticks loslässt. Sie treiben ab, was saubere Fotos unmöglich macht.

    Rechtliches & Vorbereitung (Bevor es in die Luft geht):

    • e-ID anbringen: Deine vom Luftfahrt-Bundesamt erhaltene Betreiber-Nummer (e-ID) musst du feuerfest und lesbar auf der Drohne anbringen (z. B. mit einem kleinen gedruckten Aufkleber). Eine Registrierung ohne Nummer reicht nicht.
    • Maximale Flughöhe: In der EU gilt grundsätzlich eine maximale Flughöhe von 120 Metern über Grund. Halte dich unbedingt daran – kommerzieller Flugverkehr (oder Hubschrauber) fliegt oft tiefer, als man denkt.
    • Sichtweite: Die Drohne muss sich tagsüber immer in deiner ständigen Sichtweite befinden (Visual Line of Sight, VLOS). Du darfst sie also nicht nur über eine Videobrille oder eine App steuern, ohne den Kopter selbst im Blick zu haben.

    2. Wo darf man fliegen? (Apps nutzen!)
    Fliege niemals „blind“. Es gibt in Deutschland und der EU viele Verbotszonen (Natur- und Vogelschutzgebiete, in der Nähe von Flughäfen, Autobahnen, Krankenhäusern oder über Wohngrundstücken ohne Einverständnis).

    • Hilfreiche Apps: Nutze Apps wie Dronespace (von DFS und Droniq) oder Map2Fly, um tagesaktuell zu sehen, in welcher Zone du fliegst und ob es Einschränkungen gibt.

    3. Datenschutz und Privatsphäre (Sehr wichtig in Deutschland!)

    • Keine fremden Grundstücke filmen: Auch wenn es verlockend ist, über Nachbargrundstücke oder Gärten zu fliegen – das Persönlichkeitsrecht und das Recht am eigenen Bild gelten auch aus der Luft.
    • Menschenansammlungen: Überfliege niemals unbeteiligte Menschenansammlungen (z. B. Konzerte, Strände, große Parks mit vielen Leuten). Das ist je nach Drohnenklasse streng verboten oder stark reglementiert.
    • Beachte immer das Recht am eigenen Bild

    4. Technische Tipps für den Flug

    • Vor dem Start kalibrieren: Mach es dir zur Gewohnheit, vor jedem Flug den Kompass und den GPS-Empfang zu checken (macht die App meist automatisch). Das schützt vor plötzlichen Drift-Fehlern.
    • Rückkehrpunkt (Return-to-Home) prüfen: Achte vor dem Start immer darauf, ob der Startpunkt als Home-Punkt korrekt gespeichert wurde. Wenn die Verbindung abbricht oder der Akku leer wird, fliegt die Drohne genau dorthin zurück.
    • Den Akku im Auge behalten: Fliege nie bis zum letzten Prozent. Starte den Rückflug spätestens bei 30 % Akkustand, damit genug Puffer für Gegenwind oder unerwartete Hindernisse auf dem Rückweg bleibt.

    Wo darf man eigentlich fliegen ?

    Einfach „auf gut Glück“ loszufliegen, kann schnell mal teuer werden, da es streng geregelte Geozonen (Flugbeschränkungsgebiete) gibt.
    1. Das beste Tool: Die dipul-Karte
    Die offiziellste und verlässlichste Anlaufstelle in Deutschland ist das Portal dipul (Digitale Plattform Unbemannte Luftfahrt vom Bundesministerium für Digitales und Verkehr).

    • Webseite: dipul.de
    • Funktion: Du findest dort ein interaktives Map Tool. Klickst du auf einen Punkt auf der Karte, siehst du sofort, ob dort ein Flug erlaubt ist, welche Regeln (z. B. maximale Flughöhe) gelten oder ob der Ort komplett gesperrt ist.

    2. Praktische Apps für unterwegs
    Neben der Browser-Karte von dipul nutzen die meisten Drohnenpilot:innen Apps auf dem Smartphone, die dir direkt am Standort deinen Status anzeigen:

    • Droniq Maps / TraX: Eine der bekanntesten Apps in Deutschland (in Kooperation mit der Deutschen Flugsicherung). Zeigt dir Geozonen, Wetterbedingungen und Luftverkehr in Echtzeit an.
    • DJI Fly App (oder Hersteller-App): Wenn du eine Drohne von DJI nutzt, hat die eigene Steuerungs-App bereits eingebaute Geo-Locking-Funktionen und Zonenwarnungen. Wichtig: Verlass dich nicht nur auf die Hersteller-App, da sie manchmal nicht alle deutschen Sonderzonen erfasst.

    3. Typische Zonen, in denen du aufpassen musst
    Grob gesagt gilt: Rot = Tabu, Gelb = Nur mit Auflagen, Grün/Transparent = Grundsätzlich erlaubt.
    Besonders vorsichtig sein musst du in der Nähe von:

    • Flughäfen & Flugplätzen: Ein Mindestabstand zu Start- und Landebahnen ist Pflicht.
    • Wohngrundstücken: Über fremde Wohngrundstücke darfst du in der Regel nur mit Zustimmung der Eigentümer fliegen (ausgenommen ganz leichte Drohnen unter 250 g ohne Kamera, aber Fotodrohnen haben ja eine).
    • Naturschutzgebieten: In den meisten Naturschutzgebieten und Nationalparks herrscht striktes Drohnenverbot.
    • Infrastruktur & Behörden: Autobahnen, Bundesstraßen, Oberleitungen, Industrieanlagen, Krankenhäuser, Polizeidienststellen und Gefängnisse müssen meist weiträumig umflogen werden.

    Für Bahnstrecken (und Bahnanlagen allgemein) gelten in Deutschland recht klare Sicherheitsabstände gemäß § 21h LuftVO.

    Grundsätzlich gilt: Bahnanlagen sind geschützte Infrastruktur, daher darfst du dort nicht einfach nach Belieben drüberwegfliegen.
    1. Der Standard-Abstand: 100 Meter

    • Die Grundregel: Zu Bahnanlagen (Gleise, Bahnhöfe, Stellwerke etc.) musst du grundsätzlich einen seitlichen Sicherheitsabstand von mindestens 100 Metern einhalten.

    2. Die Ausnahmen: Wann darfst du dich annähern?
    Es gibt im Gesetz konkrete Ausnahmen, mit denen du dich Bahnstrecken nähern darfst:

    • Die 1:1-Regel (mit Mindestabstand): Du darfst dich der Bahnstrecke auf bis zu 10 Meter seitlich nähern, solange deine Flughöhe kleiner oder gleich dem seitlichen Abstand ist.
    • Beispiel: Bist du 20 Meter seitlich von den Gleisen entfernt, darfst du maximal 20 Meter hoch fliegen. Bist du 10 Meter entfernt, maximal 10 Meter hoch.
    • Ausdrückliche Zustimmung: Liegt eine ausdrückliche Genehmigung bzw. Zustimmung des Betreibers (z. B. der Deutschen Bahn) vor, darfst du auch näher ran oder die Gleise überfliegen.

    3. Was ist mit dem Überfliegen von Gleisen?

    • Freizeitflüge / Kameraflüge: Ein Überfliegen von aktiven Bahnstrecken ist für Hobbypiloten in der Regel nicht erlaubt (außer mit expliziter Sondergenehmigung/Zustimmung des Netzbetreibers).
    • Risiko von Ablenkung: Zudem musst du sicherstellen, dass Lokführer nicht durch Drohnenlichter oder die Drohne selbst irritiert oder abgelenkt werden.
    • Fazit für die Praxis: Halte zu Bahngleisen immer ausreichend Sicherheitsabstand und nutze die dipul-Karte (Map Tool). Dort werden Bahnstrecken direkt als Sperr- bzw. Beschränkungszonen hervorgehoben.

    Tipp vor dem ersten Start: > Wenn deine Fotodrohne eine Kamera hat oder mehr als 249 Gramm wiegt, musst du dich als Betreiber beim Luftfahrt-Bundesamt (LBA) registrieren (du bekommst dann eine e-ID, die auf die Drohne geklebt werden muss) und eine gesetzlich vorgeschriebene Drohnen-Haftpflichtversicherung besitzen!


  • Viltrox AF 26 mm F2.8 Evo für Sony E und Nikon Z Bajonette

    Viltrox hat ein neues Pancake-Objektiv heraus gebracht. Das AF 26 mm F2.8 Evo ist ein besonders kompaktes Pancake-Objektiv für spiegellose Vollformatkameras, welches sowohl für Sony E-, wie auch für Nikon Z-Bajonette verfügbar ist.
    Viltrox AF26mm F2.8 Evo
    Mit der Brennweite von 26 mm liefert es einen natürlichen, leicht weitwinkligen Bildausschnitt und eignet sich somit u.a. für Street-Fotografie, auf Reisen und für ganz alltägliche Motive. Die Lichtstärke F2,8 lässt bei wechselnden Lichtverhältnissen Spielraum, während die Naheinstellgrenze von 20 cm auch Aufnahmen aus kurzer Distanz erlaubt. Dieses neue Modell der Evo-Reihe richtet sich damit an Nutzerinnen und Nutzer, die ihre Kamera mit einer kleinen, vielseitig einsetzbaren Festbrennweite ergänzen möchten.

    Was ist ein Pancake-Objektiv ?

    Ein Pancake-Objektiv (englisch für „Pfannkuchen-Objektiv“) ist ein besonders kompakt und flach gebautes Kameraobjektiv. Der Name kommt schlicht und einfach von seiner Form: Es ist oft so dünn, dass es flach auf dem Kameragehäuse sitzt und eben an einen Pfannkuchen erinnert.

    Hier einige Details des AF 26 mm F2.8 Evo:

    • 26-mm-Vollformat-Festbrennweite für Straßen-, Reise- und Alltagsfotografie.
    • Pancake-Objektiv mit zwei Einstellringen für präzise und intuitive Steuerung.
    • Vielseitige F2.8-Blende für sanfte Unschärfe und Aufnahmen bei schwachem Licht.
    • Präzisionsoptik : 8/6 Elemente (1 HR, 2 asphärische).
    • 0,2 m Mindestfokussierabstand für Nahaufnahmen.
    • Leichtes 130 g Ganzmetallgehäuse für komfortables Tragen im Alltag.
    • Robuste Konstruktion mit gummierter Halterung.
    • 43-mm- Filtergewinde und USB-C- Anschluss für Firmware-Upgrades.
    Hersteller Viltrox (Shenzhen Jueying Technology Co., Ltd.)
    Modell AF 26 mm F2.8 Evo
    Unverbindliche Preisempfehlung 329,00 €
    Bajonettanschluss E-Mount, Nikon Z
    Brennweite 26,0 mm
    Lichtstärke (größte Blende) F2,8
    Kleinste Blendenöffnung F16
    KB-Vollformat ja
    Linsensystem 8 Linsen in 6 Gruppen
    inkl. asphärische Linse(n)
    Anzahl Blendenlamellen 7
    Naheinstellgrenze 200 mm
    Bildstabilisator vorhanden nein
    Autofokus vorhanden ja
    Filtergewinde 43 mm
    Abmessungen (Durchmesser x Länge) 123 x 121 mm
    Objektivgewicht 130 g

    Viltrox AF26mm F2.8 Evo auf der Sony A7

    Der Kollege von ValueTechTV hat dazu noch ein Testvideo beigesteuert, dass ich Euch hier noch mit anfüge:


  • Canon stellt die EOS R6 V vor

    Canon hat in diesen Tagen die neue EOS R6 V (V für Videooptimiert) vorgestellt.

    Canon R6 V
    Mit dieser video-optimierten Vollformat-Kamera, die speziell für Aufnahmen aus der freien Hand konzipiert wurde, bringst Du Deinen Content auf ein ganz neues Niveau. Kompakt, kinoreif und bereit für deine Stories. (Zitat Canon Deutschland)

    Die EOS R6 V ist eine Spiegellose Systemkamera mit einem RF-Bajonett (Objektivanschluss). Sie hat einen CMOS-Sensor Kleinbild von 36 x 24 mm (Cropfaktor 1,0) und hat 34,2 Megapixel (physikalisch) und 32,5 Megapixel (effektiv).

    Die Fotoauflösung beträgt:
    6.960 x 4.640 (3:2)
    4.800 x 3.200 (3:2)
    3.472 x 2.320 (3:2)
    2.400 x 1.600 (3:2)
    6.160 x 4.640 (4:3)
    4.256 x 3.200 (4:3)
    3.072 x 2.320 (4:3)
    2.112 x 1.600 (4:3)
    6.960 x 3.904 (16:9)
    4.800 x 2.688 (16:9)
    3.472 x 1.952 (16:9)
    2.400 x 1.344 (16:9)
    4.640 x 4.640 (1:1)
    3.200 x 3.200 (1:1)
    2.320 x 2.320 (1:1)
    1.600 x 1.600 (1:1)

    Panorama Schwenkpanorama
    29.696 x 3.248 Bildpunkte
    29.696 x 4.880 Bildpunkte

    Sie kann folgende Bildformate: HEIF, JPG, RAW und hat eine Farbtiefe von 24 Bit (8 Bit pro Farbkanal), 30 Bit (10 Bit pro Farbkanal), 42 Bit (14 Bit pro Farbkanal)

    Sie kennt folgende Videoauflösungen:
    6.960 x 4.640 (3:2) 30p, 1210-2600 MBit/s
    6.960 x 4.640 (3:2) 25p, 1010-2240 MBit/s
    6.960 x 4.640 (3:2) 24p, 970-2150 MBit/s
    6.912 x 4.608 (3:2) 30p
    6.912 x 4.608 (3:2) 25p
    6.912 x 4.608 (3:2) 24p
    6.960 x 3.672 (17:9) 60p, 2410 MBit/s
    6.960 x 3.672 (17:9) 50p, 2010 MBit/s
    6.960 x 3.672 (17:9) 30p, 1210-2600 MBit/s
    6.960 x 3.672 (17:9) 25p, 1010-2240 MBit/s
    6.960 x 3.672 (17:9) 24p, 970-2150 MBit/s
    4.096 x 2.160 (17:9) 120p, 300-1800 MBit/s
    4.096 x 2.160 (17:9) 100p, 300-1500 MBit/s
    4.096 x 2.160 (17:9) 60p, 150-1200 MBit/s
    4.096 x 2.160 (17:9) 50p, 150-1000 MBit/s
    4.096 x 2.160 (17:9) 30p, 100-600 MBit/s
    4.096 x 2.160 (17:9) 25p, 100-600 MBit/s
    4.096 x 2.160 (17:9) 24p, 100-600 MBit/s
    2.048 x 1.080 (17:9) 180p, 105-900 MBit/s
    2.048 x 1.080 (17:9) 150p, 105-750 MBit/s
    2.048 x 1.080 (17:9) 120p, 70-600 MBit/s
    2.048 x 1.080 (17:9) 100p, 70-500 MBit/s
    2.048 x 1.080 (17:9) 60p, 9-300 MBit/s
    2.048 x 1.080 (17:9) 50p, 9-250 MBit/s
    2.048 x 1.080 (17:9) 30p, 9-150 MBit/s
    2.048 x 1.080 (17:9) 25p, 9-150 MBit/s
    2.048 x 1.080 (17:9) 24p, 9-150 MBit/s
    3.840 x 2.160 (16:9) 120p, 300-1800 MBit/s
    3.840 x 2.160 (16:9) 100p, 300-1500 MBit/s
    3.840 x 2.160 (16:9) 60p, 150-1200 MBit/s
    3.840 x 2.160 (16:9) 50p, 150-1000 MBit/s
    3.840 x 2.160 (16:9) 30p, 100-600 MBit/s
    3.840 x 2.160 (16:9) 25p, 100-600 MBit/s
    3.840 x 2.160 (16:9) 24p, 100-600 MBit/s
    1.920 x 1.080 (16:9) 180p, 105-900 MBit/s
    1.920 x 1.080 (16:9) 150p, 105-750 MBit/s
    1.920 x 1.080 (16:9) 120p, 70-600 MBit/s
    1.920 x 1.080 (16:9) 100p, 70-500 MBit/s
    1.920 x 1.080 (16:9) 60p, 9-300 MBit/s
    1.920 x 1.080 (16:9) 50p, 9-250 MBit/s
    1.920 x 1.080 (16:9) 30p, 9-150 MBit/s
    1.920 x 1.080 (16:9) 25p, 9-150 MBit/s
    1.920 x 1.080 (16:9) 24p, 9-150 MBit/s

    Die Kamera kann HDR-Video mit den Formaten H.264 und H.265
    Die Preisempfehlung liegt für diese Kamera bei 2499 Euro.

    Der Kollege von ValueTechTV hat zu dieser Kamera ein Video erstellt und erklärt darin, für wen diese neue Kamera gemacht ist.

    Datenblatt der Kamera bei digitalkamera.de

    Die Kamera bei Canon Deutschland finden


  • Viltrox AF 55 mm F1.8 Evo Objektiv

    Das Viltrox AF 55 mm F1.8 Evo eignet sich mit seiner klassischen Normalbrennweite (mit 5 Millimeter längerer Brennweite als üblich) für natürliche Porträts und Alltagsmotive. Es stellt ab 43 cm scharf und bringt 365 g auf die Waage. 13 Linsen sind bei diesem Objektiv in 9 Gruppen angeordnet.
    Vitrox 55mm F1.8 Evo
    Es gibt dieses Objektiv sowohl mit einem E Bajonett für Sony Kameras, wie auch mit einem Z Bajonett für Nikon Kameras.
    Das Objektiv hat eine Lichstärke, also die größte Blende von F1,8 und eine Blendenöffnung von F16 und eine Naheinstellgrenze von 43cm. Der Preis des Objektivs liegt für beide Bajonette bei 429 Euro.
    Hier dazu noch ein Testvideo des Kollegen von ValueTechTV:


  • Sigma 15 mm F1.4 DC Contemporary

    Mit dem Sigma 15 mm F1.4 DC aus der Contemporary-Reihe erweitert Sigma seine F1.4-DC-Serie um ein weiteres lichtstarkes Weitwinkelobjektiv für APS-C-Kameras. Das neue Modell verbindet eine kompakte Bauweise und ein geringes Gewicht von nur 220 Gramm mit einer auf hohe Randschärfe ausgelegten optischen Konstruktion und richtet sich hiermit an Foto- und Videografen, welche sich für Ihre APS-C-Kameras ein Objektiv mit hoher Lichtstärke bei geringem Gewicht suchen.


    Sigma 15mm F1.4 DC Contemporary

    Dieses neue Objektiv gibt es gleich mit drei verschiedenen Bajonetten:

    • E-Mount (Sony)
    • RF-Mount (Canon)
    • X-Mount (Fujifilm)

    Mit 15 mm Brennweite entspricht dieses Objektiv einem Bildwinkel von 22,5 mm im Kleinbildformat, bei Canon einem Bildwinkel von RF Mount 24 mm-äquivalent. Die optische Konstruktion besteht aus 13 Elementen in 11 Gruppen, darunter 1 FLD-Glaselement, 3 SLD-Glaselemente sowie 3 asphärische Elemente. Laut Sigma wurde die Anordnung der Spezialgläser so optimiert, dass eine hohe Randschärfe bei gleichzeitig reduzierter Baugröße erreicht wird. Gegenüber dem älteren Sigma 16 mm F1,4 DC DN Contemporary von Ende 2017 ist das neue Modell knapp ein Drittel kürzer und NUR noch fast halb so schwer.

    Das Magazin ValueTechTV hat hierzu ein Test-Video gedreht.

    Hier noch dazu das Datenblatt des Objektivs:

    Hersteller Sigma
    Modell 15 mm F1.4 DC Contemporary
    Markteinführung März 2026
    Varianten Bajonett: E-Mount
    Bajonett: Canon RF
    Bajonett: Fujifilm X
    EANs inkl. Varianten und Bundles 0085126406653, 0085126406721, 0085126406752
    Unverb. Preisempfehlung* 499,00 €
    Internet-Preis
    Sigma 15 mm F1.4 DC Contemporary Canon RF: 499,00 €
    Sigma 15 mm F1.4 DC Contemporary E-Mount: 499,00 €
    Sigma 15 mm F1.4 DC Contemporary Fujifilm X: 499,00 €
    Bajonett
    Fujifilm X
    E-Mount
    Canon RF
    Brennweite 15 mm
    KB-Vollformat nein
    Lichtstärke (größte Blende) F1,4
    Kleinste Blendenöffnung F16
    Anzahl Blendenlamellen 9
    Naheinstellgrenze 17,7 cm
    Größter Abbildungsmaßstab 1:7,9
    Bildstabilisator nein
    Autofokus Fokusmotor im Objektiv
    Linsensystem 13 Linsen in 11 Gruppen
    inkl. asphärische Linse(n)
    Apochromat nein
    Stativschelle nein
    Wasser-/Staubschutz ja
    Filtergewinde 58 mm
    Abmessungen (Ø x Länge) 64 x 65 mm
    Gewicht 220 g
    mitgeliefertes Zubehör Sigma LCF-58 IV (Objektivdeckel)
    Sigma LCR III (Bajonettdeckel)
    Sigma LH612-01 (Streulichtblende)
    Beutel

  • Das Leica Noctilux-M 1:1,2/35 mm Asph. Objektiv

    Das Noctilux-M 1:1,2/35 ASPH. bringt die optische Höchstleistung eines Noctilux in eine neue, dem präzisen Wesen des M-Systems gleichgesinnten, kompakte Form. Es entsteht eine bisher ungesehene Vielseitigkeit, in der selbst das schwächste Licht die Chance erhält, seine ganz eigene Geschichte zu erzählen. Neben der erneut innovativen, handwerklichen Präzision, der extrem geringen Schärfentiefe und dem in dieser Brennweite besonders ästhetischen Bokeh, sorgt besonders die bedeutend reduzierte Naheinstellgrenze für eine spürbar neue Nähe zum Geschehen, zum Motiv und zur Welt um uns herum. So liefert das Noctilux-M 35 in seiner kompakten Leichtigkeit, jederzeit und an jedem Ort, vollkommen neue Freiheiten zur Verwirklichung des eigenen fotografischen Anspruchs. Inspiriert vom Licht selbst, das nichts wiegt und doch alles bedeutet. (Zitat: Leica)

    Das Leica Noctilux-M 1:1,2/35 mm Asph. ist das erste Weitwinkel-Objektiv der lichtstarken Noctilux-Familie. Es ermöglicht damit einen neuen Look mit Reportage-Weitwinkel-Charakter kombiniert mit einer guten Freistellung und schönem Bokeh. Zudem ist es das erste Noctilux-Objektiv mit erweiterter Naheinstellgrenze. So kann im Livebild nun ab 50 Zentimeter fokussiert werden, während mit Messsucher erst ab 70 Zentimeter scharfgestellt werden kann. (Zitat: Benjamin Kirchheim/Digitalkamera.de)

    Als Noctilux bezeichnet Leica Objektive mit sehr hoher Lichtstärke – Nocto steht dabei für Nacht, Lux für Licht. Für das M-System bot der Hersteller aus Wetzlar bisher drei Noctilux-Modelle an: das 0,95/50 mm (12.350 Euro), das 1,2/50 mm (7590 Euro) und das 1,25/75 mm (13.350 Euro).

    Das neue in Wetzlar gefertigte Noctilux-M 1,2/35 mm Asph. ist nun das erste Weitwinkel der Serie. Es eignet sich besonders für die Porträt-, Reportage-, Available-Light- und Street-Fotografie. Die geringe Schärfentiefe bei Offenblende trennt Motiv und Hintergrund und erzeugt laut Leica ein samtweiches Bokeh und eine filmische Atmosphäre.

    Leica verspricht außerdem eine hohe Abbildungsleistung, für die zehn Linsen in fünf Gruppen, darunter drei asphärische Linsen zuständig sind. Ein Floating-Element soll für eine konstante Abbildungsleistung über den kompletten Fokussierbereich sorgen. Die integrierte Gegenlichtblende reduziert Streulicht und Reflexionen und sorgt so auch bei Gegenlicht für einen hohen Kontrast. (Zitat: Fotomagazin.de)

    Hersteller Leica
    Modell Noctilux-M 1:1,2/35 mm Asph.
    Unverbindliche Preisempfehlung 8.950,00
    Bajonettanschluss Leica M
    Brennweite 35,0 mm
    Lichtstärke (größte Blende) F1,2
    Kleinste Blendenöffnung F16
    KB-Vollformat ja
    Linsensystem 10 Linsen in 5 Gruppen
    inkl. asphärische Linse(n)
    Anzahl Blendenlamellen 11
    Naheinstellgrenze 500 mm
    Bildstabilisator vorhanden nein
    Autofokus vorhanden nein
    Wasser-/Staubschutz nein
    Filtergewinde 49 mm
    Abmessungen (Durchmesser x Länge) 65 x 50 mm
    Objektivgewicht 416 g
    Technischer Hinweis Erweitere Naheinstellgrenze, Messsucher erst ab 70 cm Naheinstellgrenze nutzbar, 50-70 cm nur mit Live-View

  • LK Samyang AF 24-60 mm F2,8 FE Objektiv

    Das LK Samyang AF 24-60 mm F2,8 FE ist ein gemeinsam mit Schneider-Kreuznach entwickeltes Standard-Zoomobjektiv für spiegellose Vollformatkameras mit Sony E-Mount. Es kombiniert eine durchgehende Lichtstärke von F2,8 mit kompakter Bauweise, geringem Gewicht und wetterfester Konstruktion. Der Brennweitenbereich von 24 bis 60 mm deckt vielseitige Einsatzgebiete ab, von Reportage bis Video.
    Samyang Schneider Kreuznach AF 24-60mm F2,8
    Abb. 1: Das Samyang Schneider Kreuznach AF 24-60mm F2,8 auf der Sony Alpha 7R

    Mit dem AF 24-60 mm F2,8 FE ergänzt der südkoreanische Hersteller LK Samyang (früher Samyang Optics) das im Frühjahr 2025 vorgestellte 14-24 mm F2,8 als weiteren Schritt, ein kompaktes, leistungsfähiges Zoom-System für spiegellose Vollformatkameras mit Sony E-Mount aufzubauen.

    Das Objektiv bietet neben dem Brennweitenbereich von 24-60mm eine Naheinstellgrenze von 180mm und eine Kleinste Blendenöffnung von F22 mit sich, wiegt 494 Gramm und ist maximal 102mm lang. Der Preis rangiert je nach Händler zwischen 697 und 969 Euro. Die Preisempfehlung lautet 799 Euro.

    Der Kollege von ValueTechTV hat dazu ein Testvideo auf Youtube bereitgestellt und zeigt darin, was dieses Objektiv so kann.

    Viel Spaß beim Anschauen!


  • Neues Objektiv: Tamron 25-200mm VXD G2

    Tamrom 25-200mm VXD G2
    Tamrom hat ein neues Objektiv für E-Mount Kameras auf den Markt „geworfen“. Das Tamron 25-200 mm f/2.8-5.6 Di III VXD G2 ValueTechTV hat dieses 10-fach Reise-Zoom in den Bereichen Bildschärfe, Bokeh, Blendensterne, Makromodus, Autofokus und Video-Qualitäten getestet und zeigt Euch im folgenden Video, wie es sich schlägt.

    Zuvor jedoch möchte ich Euch ein paar Details nennen. Der aktuelle Preis (im Tamrom-Shop selbst) liegt derzeit bei 849 Euro.

    Brennweite: 25-200 mm
    Lichtstärke: F 2.8-5.6
    kürzeste Einstellentfernung: 0.16m (WIDE), 0.8m (TELE)
    Max. Abbildungsmaßstab: 1:1.9 (WIDE), 1:3.9 (TELE)
    Filtergröße (Gewindedurchmesser): 67 mm
    Gewicht: 575 g (Sony E-Mount)
    Gruppen-Elemente: 14-18
    Bildwinkel: 81°44-12°21′
    Anzahl Blendenlamellen: 9
    kleinste Blende: F 16-32
    Größter Durchmesser: 76.2 mm
    Baulänge: 121.5 mm
    Verfügbare Farbe: Schwarz
    Bajonett: E-Mount

    Hier nun für Euch der Testbericht von ValueTechTV. Viel Spaß beim Anschauen.