• Category Archives Amiga
  • Project Horizon (Amiga)


    Project Horizon von „Electric Black Sheep“ (u.a. bekannt für Games wie Revenge of the Grinch und Amos Anim Player) ist ein 8-Wege-Scrolling-Top-Down-Shooter-Spiel für den Commodore AMIGA.

    Der Spieler ist ein NASA-Astronaut auf dem Mond (1977 – alternative Zeitlinie), der sich plötzlich in einer Kriegssituation wiederfindet und sich zur Wehr setzen muss.

    Screenshots des Games (Bitte auf das jeweilige thumb klicken zum Vergrößern)

    Systemvoraussetzungen:

    • Festplatte
    • ECS oder AGA
    • 2,0 MB ChipRAM (mindestens 1,5 MB frei)

    Verfügbare Ausgaben:

    • Project Horizon (Demo – ADF) 880 kB (Amiga Diskfile)
    • Project Horizon (Demo – HDD) 3,1 MB (HDD Demo-Version für WinUAE Emulation)
    • ProjectHorizon_Full_Amiga.lha 99 MB (LHA-Gepacktes Game)
    • ProjectHorizon_Full_WinuaeHDD.zip 97 MB (Harddisk-File für WinUAE Emulation)
    • ProjectHorizon_CD32.ISO 124 MB (Amiga CD32 ISO-File)

    Die HDD-Version enthält übrigens Musik!

    Das Spiel befindet sich aktuell noch in der Entwicklung! Die Downloads enthalten eine fehlerbereinigte Version. Die verschiedenen Ausgaben des Games könnt ihr auf der Website von Electric Black Sheep bei itch.io herunterladen und Euch dabei auch für oder gegen eine eventuelle Zahlung eines Obulus entscheiden. Das jeweils aktuelle Versiondatum entnehmt bitte der Website des Entwicklers.

    Zu dem Game gibt es auch ein Gameplay-Video von Saberman Retronews bei Youtube.


  • Amiga Ruhrpott Convention 16. Mai 2026

    Am 16 Mai dieses Jahres (2026) findet zum vierten Mal in und an der Friedenskirche in Duisburg-Rheinhausen die Amiga Ruhrpott Convention statt.
    ARC
    Die Convention legt großen Wert auf eine familiäre Atmosphäre – sie soll den Charakter einer „Szeneparty im Wohnzimmer“ haben. Hier wird gemeinsam gezockt, geschraubt und gefachsimpelt.

    Veranstaltungsort ist:
    In und an der Friedenskirche
    Lutherstraße 3
    47228 Duisburg-Rheinhausen

    Weiterführende Informationen (Datum, Ort, Ticketbestellung und FAQ) zu dieser Convention findet Ihr HIER und natürlich auch bei FACEBOOK.


  • Siedler 2 Installation – Tipps & Tricks vom Entwickler – WinUAE und A1200 Turbokarten

    Im folgenden Video ist Steffen Häuser wieder einmal zu Gast bei Paddy und Sina Paddy’s Retro-Kanal. Gemeinsam sprechen die drei nochmal über die Voraussetzungen, die für die Installation von Siedler 2 Amiga-Portierung nötig sind. Anschließend installieren sie Siedler 2 unter WinUAE in eine Amiga-Emulation.


  • Amiga-Disketten am PC kopieren: G-Copy v0.7

    G-Copy
    Vor knapp vier Jahren startete eine neue Software mit dem Namen G-Copy, einem optisch stark an das fast schon legendäre X-Copy angelehnten Programm zum Lesen und Schreiben von ADF-Diskimages unter Windows mithilfe der ADF-Drive-Hardware, als Anwendung für den Greaseweazle.

    Am 12 Dezember 2025 erschien die neue Version 0.7 dieser Software, die nun das Kopieren von DF0 nach DF0 und zwei Greaseweasle als DF0 und DF1 unterstützt. Es ist ebenso möglich, gleichzeitig von der HD-Datei auf DF0 und DF1 schreiben. Auf Wunsch des jeweiligen Nutzers gibt es eine Winteredition, die vom Layout her auf der Version X-Copy Pro Xmas ’92 basiert. Der Wechsel zwischen Standard- und Winterlayout erfolgt durch Klicken auf das T von TIME.

    Herunterladen könnt Ihr Euch diese neue Version HIER


  • Update 3 für AmigaOS 4.1 Final Edition verfügbar


    Hyperion Entertainment hat heute bekannt gegeben, dass das Update 3 für Amiga ODS 4.1 in der finalen Edition nun verfügbar sei. Hier die übersetzte Pressemeldung für Euch:

    Brüssel, Samstag, 18. Oktober 2025

    Hyperion Entertainment BV freut sich, die Veröffentlichung von Update 3 für AmigaOS 4.1 Final Edition bekannt zu geben. Update 3 ist ein Wartungs- und Stabilitätsupdate für AmigaOS 4.1 Final Edition und enthält mehr als 60 neue Funktionen, 70 Updates und über 135 Fehlerbehebungen für das gesamte System.

    Zu den bemerkenswertesten Verbesserungen zählen:

    • Der TCP/IP-Stack Roadshow wurde auf Version 1.15 aktualisiert, was neben vielen anderen Dingen die Netzwerkstabilität und -geschwindigkeit erheblich verbessert.
    • Neue, aktualisierte Kernel für die Systeme X5000, X1000, AmigaOne, Pegasos II, Sam460, Sam440 und Classic Amiga mit verbesserter Cache-Verwaltung und DMA-Betrieb auf unterstützter Hardware.
    • Ein aktualisierter und verbesserter USB-Stack, der neben vielen anderen neuen Funktionen, Leistungsverbesserungen und Fehlerbehebungen jetzt isochrone Übertragungen für Streaming-Geräte unterstützt.
    • Eine aktualisierte Version von AmigaDOS mit neuen Funktionen, Verbesserungen und zahlreichen Fehlerbehebungen.
    • Eine aktualisierte Grafikbibliothek, die jetzt die automatische Erkennung von 4K/UHD-Monitoren unterstützt.
    • Aktualisierte Versionen von elf.library , intuition.library und newlib.library , alle mit vielen neuen Funktionen und Fehlerbehebungen.
    • Und viele, viele weitere neue Funktionen, Updates und Fehlerbehebungen.

    Update 3 ist über AmiUpdate verfügbar. Registrierte Benutzer können Update 3 auch im Downloadbereich unter www.hyperion-entertainment.com herunterladen .

    Hyperion Entertainment möchte allen fleißigen Entwicklern und Testern für ihren Einsatz bei dieser Veröffentlichung danken. Ihr haltet den Traum am Leben!


  • DER AMIGA – Teil 2: Technik & Erfolg

    Der Commodore Amiga (spanisch amiga = „Freundin“) war von Mitte der 1980er bis Anfang/Mitte der 1990er eine weit verbreitete Reihe von Computern. Insbesondere die Einsteigermodelle (A500 und A1200) waren als Heimcomputer beliebt. Für ihre Zeit hatten Amiga-Computer ausgeprägte Multimediafähigkeiten und ein leistungsfähiges, präemptives Multitasking-Betriebssystem. In der Commodore-Zeit arbeiteten sie durchgängig mit Prozessoren der Motorola-68000er-Familie. Bis 1996 wurden schätzungsweise 4,91 Millionen Exemplare verkauft. Dmalas hinterließ er Amiga einen gewaltigen Fußabdruck in der Technikgeschichte.

    Henner und Gunnar sprechen im zweiten Teil der Amiga-Reihe über die Einführung des Amiga, die Rezeption auf dem Markt, seine Technik und warum er früh neue Modelle brauchte. Hier der zweite Teil ihrer Video-Reihe:


  • DER AMIGA – Teil 1: Wie der Amiga entstand

    Der Commodore Amiga (spanisch amiga = „Freundin“) war von Mitte der 1980er bis Anfang/Mitte der 1990er eine weit verbreitete Reihe von Computern. Insbesondere die Einsteigermodelle (A500 und A1200) waren als Heimcomputer beliebt. Für ihre Zeit hatten Amiga-Computer ausgeprägte Multimediafähigkeiten und ein leistungsfähiges, präemptives Multitasking-Betriebssystem. In der Commodore-Zeit arbeiteten sie durchgängig mit Prozessoren der Motorola-68000er-Familie. Bis 1996 wurden schätzungsweise 4,91 Millionen Exemplare verkauft. Dmalas hinterließ er Amiga einen gewaltigen Fußabdruck in der Technikgeschichte.

    Henner und Gunnar sprechen im ersten Teil der Amiga-Reihe über die Entstehungsgeschichte des Amiga, die Menschen, die ihn möglich gemacht haben und die Vision hinter der Maschine. Hier ihr Video:


  • Update des Amiga Graphics Archive

    Christensen_Watch1 (deluxe Paint Colorcycling Animation)

    Es gibt neue Bilder im Amiga Graphix Archive.
    Das Archiv wurde am vergangen Samstag um eine große Sammlung an „Color Cycling„-Bildern ergänzt. Colorcycling (englischsprachiger Artikel auf Wikipedia), das ist eine Technik, welche die Farben der Bilder in einer Weise ändert, dass beim Anschauen der Eindruck entsteht, eine Animation anzuschauen.

    Um die Bilder zu Farbwechseln zu bewegen, wurde vom Betreiber des Bilder-Archives ein Farbwechselkonverter erstellt, der diese Animationen besser in schleifenfähige Abschnitte einpasst und auch Zeilensprungbilder verarbeiten kann.


  • Bildersammlung: Update (31.05.25) des Amiga Graphics Archive

    Andreas Dietrich: Squares

    Das „Amiga Graphics Archive“ wurde am gestrigen Samstag (31.05.2025) um weitere Bilder aus dem Amiga-Magazin ergänzt. Diese vier Illustrationen stammen von einem „Color Cycling“-Wettbewerb vom Juli 1988.

    Das Amiga Graphics Archive ist großartigen Pixelgrafiken gewidmet, die zwischen 1985 und 1995 mit dem Commodore Amiga erstellt wurden. In dieser Zeit entstanden unzählige Grafiken, aber es gibt auch einige bemerkenswerte Bilder, die nach Meinung von Daniel Kürsten (alias LyCheSis) nicht einfach so auf einer Festplatte verstauben sollten, versteckt in einem Extra-Level eines nie gespielten Spiels oder auf einer fast unbekannten Public Domain-Sammeldiskette. Er möchte diese Grafiken wieder bequem über einen Internetbrowser zugänglich machen, indem er sie auf dem Amiga Graphics Archive präsentiert.