Evernote angetestet

Liebe Leserschaft,

ich habe heute morgen mal wieder eine Software „angetestet“. Undzwar Evernote (für Windows), eine Software, die für sich das Folgende verspricht:

Evernote bietet dir alles, was du brauchst, um dein Leben besser zu organisieren – tolle Erfassung von Notizen, Projektplanung und einfache Möglichkeiten, benötigte Inhalte bei Bedarf schnell wiederzufinden.

So steht es zu lesen auf der Downloadseite der Software.

Nachdem man Evernote heruntergeladen hat, klickt man auf die Datei „Evernote-latest.exe„. Nun öffnet sich KEIN Installerfenster und Evernote installiert sich einfach – ungefragt und ohne Änderungsmöglichkeit – an einen von den Entwicklern vorgegebenen Ort. Danach öffnet sich dieses Fenster:

Sofort fallem dem Betrachter drei störende Dinge auf:

  • Kein Installer-Fenster (Installationspfad nicht wählbar)
  • Einsprachige englischsprachige Software
  • Nicht lokal betreibbar (nur mit Login via Google oder Apple)

Das alleine geht schonmal gar nicht! Doch dann kommt noch der Hammer:

Die komplette ABO-FALLE für eine nicht einmal mehrsprachig entwickelte Software.

Ja, ich weiß, man kann jetzt sagen, das sei „mimimi“ auf höchster Ebene. Aber seien wir doch mal ganz ehrlich: Dies ist eine engstirnig entwickelte Software, die die Welt nicht braucht! Und das wird sie auch bleiben, solange die US-amerikanischen Entwickler an den oben genannten Fakten nichts ändern.


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