{"id":243,"date":"2025-02-02T10:55:10","date_gmt":"2025-02-02T09:55:10","guid":{"rendered":"https:\/\/reindersweb.de\/?page_id=243"},"modified":"2025-02-02T10:55:10","modified_gmt":"2025-02-02T09:55:10","slug":"viren-wuermer-spyware-usw-kurz-erklaert","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.reindersweb.de\/?page_id=243","title":{"rendered":"Viren, W\u00fcrmer, Spyware usw. &#8211; Kurz erkl\u00e4rt"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" style=\"border:2px solid #ff0000;\" src=\"images\/viren_wuermer_spyware.png\"><br \/>\nComputer-Virus:<br \/>\nEin Computer-Virus ist ein sich selbst verbreitendes Programm. Es schleust sich in andere Computer-Programme, einen Boot-Sektor oder das RAM (Speicher) des Computers ein und verbreitet bzw. reproduziert sich auf diese Weise. Der Begriff Virus bezieht sich in diesem Fall auf seine Verbreitungs- und Infektionsfunktion.<\/p>\n<p>Virentypen sind: Bootvirus, Datei- und\/oder Linkvirus, Makrovirus, Scriptvirus.<\/p>\n<p>Es gibt auch Mischformen, wie z.B. Viren, die sowohl in Compuertprogramm, als auch Bootsektoren, oder auch Makroviren, die zugleich auch Porgrammdatein infizieren k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Bootvirus: Die Bootviren z\u00e4hlen zu den \u00e4ltesten Computerviren. Bis 1995 waren Bootviren eine stark verbreitete Form der Computerviren. Ein Bootsektorvirus infiziert den Bootsektor von Disketten und Festplattenpartitionen (Harddisk) oder den Master Boot Record (MBR) einer Festplatte (Harddisk).<\/p>\n<p>Datei und\/oder Linkvirus: Dies ist der wohl h\u00e4ufigste Virentyp. Ein Dateivurs bef\u00e4llt Programm-Dateien (.exe) und Bibliothekdateien (.dll). Es f\u00fcgt sich meist am Ende einer Datei an, da dies der einfachste Weg ist, sichh aan eine sogenannte &#8222;Wirtsdatei&#8220; einzuklinken. So wird sichergestellt, dass das Virus beim Start der Programmdatei gestartet wird. Linkviren hingegen h\u00e4ngen sich an eine bestehende Programmroutine (Funktion).<\/p>\n<p>Makroviren: Sie ben\u00f6tigen Anwendungen, die Dokumente mit eingebetteten Makros verarbeiten. Sie befallen die Makros von nicht-infizierten Dokumenten oder f\u00fcgen entsprechende Makros ein, falls diese im Dokument noch nicht vorhanden sind. Viele Office-Dokumente enthalten Makros. <\/p>\n<p>Scriptviren: Dieser Virustyp ist ein Porgamm, welches nicht durch Kompilierer in Maschinensprache \u00fcbersetzt wird, sondern welches durch einen Interpreter Schritt f\u00fcr Schritt ausgef\u00fchrt wird. Scripte werden h\u00e4ufig auf Webservern verwendet, wo in Form der Scriptsprachen Perl und\/oder PHP verwendet werden k\u00f6nnen. Aber auch in Javascripts finden solche Scriptviren Verwendung.<\/p>\n<p>&copy; 15.12.2006 Ulli Reinders<br \/>\n\u00dcberarbeitet 06.05.2007 Ulli Reinders<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Computer-Virus: Ein Computer-Virus ist ein sich selbst verbreitendes Programm. Es schleust sich in andere Computer-Programme, einen Boot-Sektor oder das RAM (Speicher) des Computers ein und verbreitet bzw. reproduziert sich auf diese Weise. Der Begriff Virus bezieht sich in diesem Fall auf seine Verbreitungs- und Infektionsfunktion. Virentypen sind: Bootvirus, Datei- und\/oder Linkvirus, Makrovirus, Scriptvirus. Es gibt auch Mischformen, wie z.B. Viren, die sowohl in Compuertprogramm, als auch Bootsektoren, oder auch Makroviren, die zugleich auch Porgrammdatein infizieren k\u00f6nnen. Bootvirus: Die Bootviren z\u00e4hlen zu den \u00e4ltesten Computerviren. Bis 1995 waren Bootviren eine stark verbreitete Form der Computerviren. Ein Bootsektorvirus infiziert den Bootsektor von Disketten und Festplattenpartitionen (Harddisk) oder den Master Boot Record (MBR) einer Festplatte (Harddisk). Datei und\/oder Linkvirus: Dies ist der wohl h\u00e4ufigste Virentyp. Ein Dateivurs bef\u00e4llt Programm-Dateien (.exe) und Bibliothekdateien (.dll). Es f\u00fcgt sich meist am Ende einer Datei an, da dies der einfachste Weg ist, sichh aan eine sogenannte &#8222;Wirtsdatei&#8220; einzuklinken. So wird sichergestellt, dass das Virus beim Start der Programmdatei gestartet wird. Linkviren hingegen h\u00e4ngen sich an eine bestehende Programmroutine (Funktion). Makroviren: Sie ben\u00f6tigen Anwendungen, die Dokumente mit eingebetteten Makros verarbeiten. 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